Von Caterina di Montebasso und Thomas Günter

Warum Teestunde? Es ist die Zeit am Nachmittag, die Arbeit ist vollbracht, langsam stellt sich im gesellschaftlichen Leben Ruhe ein, oder sollte zumindest, man kommt das erste Mal zusammen und spricht über die Ereignisse, Fährnisse und Begebenheiten des Tages.
In England ist es die Tea Time, erfunden worden von Anna, Duchesse of Bedford (1783-1857) Ladie-in-Waiting, eine der Hofdamen von Queen Victoria. Sie lud als Erste zum kleinen Imbiss vor dem Abendmahl.
Oftmals ist es auch die blaue Stunde, die in der Zeit, in der die Sonne nurmehr 4°-8° über dem Horizont steht und physikalisch 9000k-12000k, … egal.
Der Tanztee hatte die gleiche Bedeutung, außer das hierbei gerne Tangomusik gespielt wurde und es eine antike Form der Partnerbörse darstellte.
Man sitzt, hoffentlich bequem, in seinem Sessel, wenn der nicht gerade vom Hund belegt ist, und sinniert. Sinniert über Alles, Gott und die Welt, was einen ärgert, was einen bewegt, Pläne für die Zukunft und das Abendessen.
Die Gedanken kreisen frei, Ideen springen einen an, meist verpassen sie uns, so dass wir leider nur den Hauch erspüren, dann sind sie schon wieder verschwunden. Vielleicht liest man ein Buch oder eine Zeitschrift.
Wenn man Stift und Papier zur Hand hat, kann man diese Gedanken möglicherweise doch noch erfassen und niederschreiben.
Deshalb dieser Blog, in dem wir über alles berichten wollen, was nichts mit dem Rentnerdasein von Thomas Günter oder dem Arbeitsleben von Caterina die Montebasso zu tun hat. Seien es Restaurantbesuche, Film- oder Buchkritiken, der Ärger über Erlebtes, über die Politik oder das merkwürdige Verhalten von Großstädtern nicht nur zur Paarungszeit.
Wenn Ihnen gefällt was Sie lesen, dann teilen Sie es auf Teufel komm raus, sagen Sie es Ihrer Familie, Ihren Kindern, Ihrer Frau, Ihrem Mann, Ihren Eltern, den Großeltern, Cousinen und Cousins, Ihren Kollegen/innen und Freunden/innen, teilen Sie es!
Sollte es Ihnen nicht gefallen, dann teilen Sie es erst recht! Sicherlich gibt es genügend Menschen in ihrem Umfeld, die Sie nicht mögen, verabscheuen und unsympathisch finden. In diesem Fall, können Sie diese Personengruppe so richtig damit ärgern.
Und nun viel Spaß beim Lesen!