Ein Blog ist ein Tagebuch, ist ein online Blog, ist ein online Tagebuch.
Ich gebe keine Ratschläge zu Themen, von denen ich keine Ahnung habe und das sind, wenn ich mir das Internet so anschaue, eine ganze Menge.
Auch habe ich keine Erklärungen parat, wie Sie mit dem einen oder anderen Problem umgehen sollten.
Bevor dieser Auftritt entstand, habe ich das Netz nach Erläuterungen, Erklärungen und Ratgebern durchforstet, die, meist in Blogform, sehr gut meine Fragen klären konnten. Aber die ursprüngliche Idee eines Blogs besteht darin, ein online Tagebuch zu führen. Ob für Reisen, Musik oder die Entstehung eines Kunstobjektes ist dabei natürlich vollkommen egal.
Daher entschied ich mich, ein solches Manual elektronisch zu verfassen und mit der Community zu teilen.
Sie können meinem Weg aus der regularienbestimmten, zeitgetakteten und verklausulierten Welt hinaus in ein selbstbestimmtes Leben folgen. Welche Ängste und Sorgen ich dabei empfand und empfinde, welche Probleme ich dabei habe, dass ich die Einsamkeit durchaus sehr genieße und endlich meinem großen Wunsch folge.
Es soll auch kein Leitfaden für Sie sein, morgen Alles hinzuschmeißen und in den Tag zu schlittern. Mein jetziges Dasein sieht keinesfalls so aus, Schreiben besteht zu 90% aus Disziplin und nur der ärmliche Rest ist die Inspiration.
Ich wünsche mir nur, dass Sie Freude an meinen Kalamitäten und Gedanken haben.
Wenn Ihnen gefällt, was Sie lesen, dann teilen Sie es, auf Teufel komm raus, sagen Sie es Ihrer Familie, Ihren Kindern, Ihrer Frau, Ihrem Mann, Ihren Eltern, den Großeltern, Cousinen und Cousins, Ihren Kollegen/innen und Freunden/innen, teilen Sie es!
Sollte es Ihnen nicht gefallen, dann teilen Sie es erst recht! Sicherlich gibt es genügend Menschen in ihrem Umfeld, die Sie nicht mögen, verabscheuen, unsympathisch finden, in diesem Fall, können Sie diese Personengruppe so richtig damit ärgern.
Und nun viel Spaß beim Lesen!