Und sie dreht sich doch …, oder dürfen wir uns zukünftig alle nur noch in eine Richtung bewegen?

Wer die lautesten Mahner und Schreier mobilisieren zu vermag, dem wird das meiste Gehör geschenkt und Entscheidungen gehen am Souverän vorbei nur zu dessen Gunsten. Stellt das ein Versagen der Demokratie dar? Noch nicht. Doch der Souverän, das Volk, das ein feines Gespür hat für die Strömungen, muss aufpassen, dass der freie Diskurs nicht unterdrückt wird,

jambischer Pentameter

Sie sind blockiert, gesperrt und warten. Worauf den eigentlich? Das ich weiterschreibe? Das kann ich im Hier und jetzt nicht ausführen. Obgleich, es sind so viele Abenteuer, die sich, gleich einem Freitagsabendsstau, hinter der knöchernen Decke meines Schädels drängeln, um herausgelassen zu werden, und wie eine Horde junger Zicklein in der Welt herumzutollen.

Zur Zeit ist dieser Abschnitt in der Winterpause

von Thomas Günter aufgrund aktueller Verschönerungen pausiert dieser Teil des Blogs. Neuerungen, Ankündigungen und Veränderungen werden Ihnen mitgeteilt, falls wir es für notwendig erachten. Bitte bleiben Sie für weitere, wichtige Mitteilungen an den Geräten. "This is the last Voice, you will ever hear!" Und dann erfolgt der ABC- Alarm, alle umarmen sich noch einmal, bevor Ragnarök beginnt!

Ich behaupte das jetzt einfach mal so!

Bis zum Stehkragen angefüllt, mit all dem Wahnsinn, dem unsere Generation durch die Einführung des Fernsehens, besonders durch die Werbung, ausgesetzt worden ist. Und ich spreche dabei noch nicht einmal von den Privaten. Die kamen erst zu einer Zeit auf, als man, ich, wir, aus der Prägungsphase schon lange raus waren und uns um Ausbildung und Beruf kümmern mussten.

Klägliche Fortschritte für das Seelenheil des gegängelten Autorenlebens

Hund und Mensch nutzen die Möglichkeit, die aufgestaute Energie, vor allem die des Vierbeiners, er ist noch jung und überbordend, wenigstens in Teilen wieder abzubauen. Wir wandeln über den Meeresboden, entlang der ewigen Grenze der Gezeiten. Die Fellnase springt, in Freiheit entlassen, freudig zwischen all dem angespülten Strandgut. Bald schnüffelt er an einem abgerissenen Bündel Algen, um sofort danach den Kadaver eines armen toten Seevogels, der den Wintersturm nicht überstand, zu untersuchen. Letzteres scheitert an dem kläglichen Versuch des Dosenöffners, eine etwaige Wälzaktion zu unterbinden. Die, in allen Grauschattierungen gefärbten Wolken treiben träge über den winterlichen Himmel.

Der Beitrag, der noch nicht gesendet wurde

Ostfriesische Teestunde

Eintlisch, wie der Berliner sagt, sollte an dieser Stelle ein Bericht, eine Beschreibung und Erklärung der Ostfriesischen Teezeremonie auftauchen. Mit schicken Bildern der einzelnen Teeservice, mit YouTube-Einbindung, so halt mit Allem Schnickschnack, den die hypermediale Welt heutigentags so hergibt. Die Kamera war auf dem Stativ montiert, die Akkus geladen, der Tee gekocht und sogar, trotz der Temperaturen, Sahne beim örtlichen Versorger käuflich erworben.

Der Blödsinn endet leider noch nicht

- die fünf ist doch dabei - Die Zeit des Planen und Wirken im Geheimen war abgelaufen. Der Countdown war heruntergezählt. Der große Schnitter stand ..., nein der war nicht angetreten. Er hatte sich nie wirklich um diese kleine unbedeutende Welt geschärt. Zu unwichtig erschienen ihm die Ereignisse dort. Ehrlich gesagt war ihm die kleine blaue Kugel, mit den lustig hüpfenden Zweibeinern peinlich. Immer wenn er in der Nähe zu tun hatte, dann bückte er sich aufwendig nach unten und schnürte die Senkel seiner teuer, beim besten Schuhmacher in London gefertigten Oxfords, umständlich neu, oder er tat so, als hätte er in der Nähe einen Bekannten entdeckt, den er lange nicht gesehen hatte und eilte wieder fort.

Tag neun, an dem ich früh erwache:

Pünktlich, zehn Minuten vor sechs, wache ich auf. Mein ganzer Organismus, meine innere Uhr sind darauf trainiert. Im ersten Moment huscht es mir durch den Kopf mit den ungewaschenen Haaren, dass ich aufspringen muss, um mich fertig zu machen, aber dann fällt mir ein, dass ich ja liegen bleiben könnte oder zumindest in Ruhe die erste Tasse Kaffee genießen kann. Der Hund öffnet gequält ein Auge und späht verschlafen aus seinem Körbchen.

Nachtrag

Entschuldigung, ich bins noch mal. Danach ist dann aber für heute wirklich Schluss, ehrlich, versprochen, total und so, großes Indiander Ehrenwort. Dann sind da auf Instagram noch die Celebreties. Die B, C und K - Z Promies (das hört sich irgendwie schräg an, im nachhienein (aber ich lass es dennoch so stehen)), die Kardashians und Hiltons dieser Welt. Die, die eine fantastziliarden Follower haben. Die, die jeden Dreck (darf man das heute überhaupt noch sagen? Oder kommen dann die Schergen des DgvZOblablabla und schneiden einem das Internet ab?) posten und denen sektenhaft gefolgt wird.