von Thomas Günter

Entschuldigung, ich bins noch mal.

Danach ist dann aber für heute wirklich Schluss, ehrlich, versprochen, total und so, großes Indianderehrenwort.

Dann sind da auf Instagram noch die Celebreties. Die B, C und K – Z Promies (das hört sich irgendwie schräg an, im Nachhienein (aber ich lass es dennoch so stehen)), die Kardashians und Hiltons dieser Welt. Die, die eine fantastziliarden Follower haben. Die, die jeden Dreck (darf man das heute überhaupt noch sagen? Oder kommen dann die Schergen des DgvZOblablabla und schneiden einem das Internet ab?) posten und denen sektenhaft gefolgt wird.

Fühlen sich die Leute dadurch selber wichtig? Glauben sie, dass sie damit ebenso ein weitüberdasendedesalphabetsherausragenderbuchstabe werden und deshalb auch in die Riege der Dschungelbewohner und Castingshowteilnehmer gehören?

Das finde ich sehr traurig.

Deswegen dieser Nachtrag mit einer persönlichen Mitteilung an Nathan Fillion: Pass auf Alter, wenn Du nicht bald einen meiner Beiträge zumindest likest und kommentierst, dann …, dann …, dann kann es passieren, dass ich irgendwann, wenn Du am wenigsten damit rechnest, Castle und Firefly nicht mehr so oft in der Widerholung schaue wie noch im Augenblick. Also sei gewarnt, wenn Du das liest.

Der ist der einzige Promi dem ich Folge, und er darf wirklich jeden Mist posten, ich setze mein Herzchen darunter.