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Tage dreizehn und vierzehn:

Der Wintersturm fegt über die Nordsee. Nun aber in einer Kraft, dass sogar mein übergewichtiger Körper kaum mehr dagegen ankommt. Der kleine Hund, als gebürtiger Italiener, ist fellmäßig nicht ausgestattet, einer solchen Naturgewalt standzuhalten. Er friert. Seine Ohren würden ausreichen, eine ganze Trawlerladung frisch gefangene Fische mit einer einzigen Berührung schockgefrieren zu lassen. Dazu kommen unangenehme Hagelschauer mit Körnern, die beinah ein Cent Stück groß sind und in der Tat unangenehm werden, wenn sie auf Kopf, Ohren und Nase treffen.

Analoge und digitale Gedanken

Der Plan, doch einen Fotoband herauszugeben, hat konkrete Formen angenommen. Schließlich sind Caterina und ich mit dem einen oder anderen Text an Serviert!das Magazin beteiligt. Die letzte Ausgabe gab und gibt es sogar in gedruckter Form. (Sollten Sie daran Interesse haben einfach auf die Seite gehen, eine Mail schreiben und fragen, ob Sie ein Exemplar erhalten. Das Nächste ist schon in Arbeit und wird im September das Licht der Welt erblicken. serviertdasmagazin.com)

… Voranschreitender Wahnsinn …

(Enthält bestimmt irgend einen Blödsinn der als Werbung (unbezahlt!!!!!!) angesehen werden kann. Nur wer sich seiner geistigen Gesundheit wirklich, wirklich sicher ist, sollte ab diesem Zeitpunkt weiterlesen. Allen anderen sei geraten, jetzt zu Wind in den Weiden, Puh der Bär oder dem kleinen Hobbit (die Urversion und nicht die Kinoadaptation!) zu greifen!)

Fotoalben

Ausschließlich durch die Tatsache bedingt, dass Thomas andauernd, wenn er nicht schreibt, die Welt durch den Sucher betrachtet. Er hält seine, in der Zeit eingefrorenen Momente, für so erhaltenswert, dass seine liebe Ehefrau (im Internet vertreten durch serviertdasmagazin.com) uns eine entsprechende Albumseite eingerichtet hat.

Tag zwölf, an dem ich wieder Tee trinke

Die Nordsee verwöhnt uns mit unbeständigem Wetter, bald stürmt und hagelt es, dass man den sprichwörtlichen Hund nicht vor die Tür schickt; meiner steht er dann auch mit eingekniffenem Schwanz in Hauseingängen und schaut mich aus seinen braunen, treuen Augen an, die mich fragen, was machen wir hier eigentlich? Ich könnte so schön zu Hause durch den Wald toben, mit all meinen Hundefreunden- und Dinnen, da sind wir auch vor dem Sturm geschützt, aber nein, wir müssen hier durch Wind und Wetter marschieren.

Skål !!! Beachten Sie auch das Sternchen!

Nur in den Gehirnen von 99,9% Periode der Menschheit machte es, in einem ungenutzten Bereich der durchschnittlich einskommadrei Kilogramm schweren, grauen Masse, das sie in aller Regel am oberen Ende ihres Körpers in einer knöchernen Schale trugen, die in früheren Zeiten, nach dem meist unfreiwilligen Ableben ihres Besitzers, als Trinkgefäß genutzt wurde * , Klick.

„Somebody Feed Phil“

Kennen Sie eigentlich Philip Rosenthal? Wahrscheinlich nicht. Aber möglicherweise sagt Ihnen »Alle lieben Raymond« etwas. Eine amerikanische Sitcom aus den späten Neunzigern und frühen Zweitausendern. Die Serie gehört in gleiche Serienuniversum wie »King of Queens« und »Die Nanny«. Das heißt, die einzelnen Hauptdarsteller haben Gastauftritte, als die verkörpernde Person, in den anderen Shows. Was hat das jetzt mit Philip Rosenthal zu tun, fragen Sie? Dieser Mann hat die zuerst genannte Geschichte entwickelt, nach den Vorgaben des Hauptdarstellers geschrieben und produziert. Er ist ein großer schlaksiger Ty, dem einmal in einer Folge seiner neuen Show eine Ähnlichkeit mit Mister Bean beschieden wird.

Immer wieder Sonntags

(Warnung! Kann Spuren von unbezahlter Werbung enthalten. Diese sind weder gewollt, noch erwünscht, geschweige denn pekunjär vergütet. Zum besseren Verständnis, besonders für die Abmahnlegastheniker, aber unvermeidlich.) Sonntag Morgen. Die Nacht war fürchterlich. Nicht nur die Wärme, die tropische Hitze, macht Hund und Mensch zu schaffen. Der Schweiß rinnt in Bächen, in Strömen, wie nach einem Deichbruch, den geschundenen Körper herunter. Alles klebt, die Pumpe jagt und der Geist ist bei diesen Temperaturen zu nichts, außer dem Drücken der verklebten Tasten der Fernbedienung des Blu-Ray Players fähig.

Poetry Slam

Mein lieber Mitstreiter und Wegbegleiter äußerte in der Zwischenzeit sogar die Überlegung, dass er bei einem Poetry Slam auftreten könne. Das führte zu erheblichen Heiterkeitsstürmen meinerseits. Er kann zwar recht launig erzählen, aber vor Publikum? In einem Auditorium? Einen seiner hervorgewürgten Texte preisgeben? Das ist dann ungefähr so, als würde ihnen einen Computerstimme die aus dem Koreanischen ins Türkische, von dort ins Sanskrit und dann ins Deutsche transkribierte Gebrauchsanleitung einer Öldrüse vortragen.